SPEER
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03.06.2012

Am Samstag, den 19. Mai 2012 fand der 6. Eine Welt-Lauf der Pfarreiengemeinschaft Nordendorf statt. Mit den erlaufenen Spendengeldern wird der Bau einer Krankenstation in Bukomma/Uganda unterstützt. Um 15.30 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Startplatz an der Schulturnhalle Nordendorf. Nachdem wir uns in die Startliste eingetragen hatten und unsere Startnummern erhalten hatten, nahmen wir den 5,5 km langen Rundkurs an der Schmutter entlang Richtung Holzen, über Blankenburg und zurück zum Ausgangspunkt in Angriff. Niclas und Wolfgang absolvierten die Strecke mit dem Fahrrad, wobei Wolfgang die Distanz mit Balast in Form unserer Tochter Linda bewältigen mußte. Claudia legete den Weg joggend zurück. Gestartet ist die Familie im Auftrag von der Firma Auto Speer, welche das Spendengeld zur Verfügung stellte. Bei heißen 26°C und einer zurückgelegten Distanz von 5,5 km, inclusive eines langgezogenen Anstieges, wurden wir auf der Strecke mit Getränken und im Ziel mit Speiß und Trank hervorragend von der Pfarreiengemeinschaft Nordendorf versorgt. Dieses Event war für uns Vier ein tolles Erlebnis! Neben der erhaltenen Urkunde konnten wir mit unserer Teilnahme einen Guten Zweck unterstützen. Wir werden nächstes Jahr wieder mit dabei sein und haben uns vorgenommen vielleicht den einen oder anderen Kilometer mehr zurückzulegen.

17.05.2012

Da im April die Temperaturen rasant nach oben gingen haben wir zur Zeit unser Training unterbrochen. Mit 450 Rennkilometern und ca, 1000 km Trainigsfahrt hatte ich die biher erfolgreichste Saison seit über 10 Jahren Hundesport. Mein persönlicher Höhepunkt und das absulute Highlight war das Schlittenhunderennen in Destne. Eine unerfreulioche Nachricht erreichte uns Mitte März. Bei Inouk und Rika diagnostierte unser Tierarzt Krebs. Rika hatte einen Tumor am Bauch und Inoug an der Lefze. Beide bösartigen Tumore wurden operativ entfernt.

20.03.2012

Internationales Schlittenhunderennen Innerkrems

Anreise am Donnerstag; nach ca 3 Std. Fahrt sind wir am frühen Abend angekommen. Nachdem wir alles aufgebaut und die Hunde versorgt hatten, ging ich in die Gaststätte, wo ich herzlich von den Wirtsleuten Beate und Bernhard empfangen wurde. Am Freitag gegen Mittag wurden alle Gespanne auf die anspruchsvolle Strecke geschickt. Für die Musher der Rennklasse und einige Tourenfahrer hieß es Biwag machen, oben bei der Pfannderlhütte auf ca. 1800 m. Höhe. Nachdem die Hunde versorgt und das Zelt aufgebaut war, wurden die Musher in der Pfannderlhütte versorgt. Da es für viele das letzte Rennen in der Saison ist wurde bei einem guten Essen und ein paar Bier ausgiebig gefeiert. Für einige Musher, Helfer und Organisatoren, die bei der Party anwesend waren, ging es bis in die späten Stunden. Am Samstag gegen 9.00 Uhr starteten wir vom Biwag aus . Nachdem die Strecke gefahren wurde ging es die Nockbergstraße hinunter zum Steakout. Beim Musherabend wurden alle mit einem reichlichen Buffet verköstigt. Sonntags ging es nochmal auf die etwas verkürzte Strecke. Eine Schleife wurde ausgelassen, da es oben auf dem Berg sehr stark stürmte, so daß ich stellenweise meine Leithunde nicht mehr sehen konnte. Die steile Abfahrt vom Grünleitnernock vorderte so manchen Musher heraus. Nach der Siegerehrung verabschiedeten wir uns von allen freundschaftlich, bis auf Innerkrems 2013.
Herzlichen Dank an alle Organisatoren und Helfern für das gelungene Wochenende.

05.03.2012

Europameisterschaft MD/LT Gryon

Europameister LT2 Gryon/Schweiz

12.02.2012

5. Internationales Schlittenhunderennen MD und Sprint Inzell

Am 04. und 05. Februar 2012 fand in Inzell die Deutsche Meisterschaft in Mitteldistance statt. Diesesmal meinte es Petrus wirklich gut mit den Huskys, denn er bescheerte uns Temperaturen nachts bis zu -25 C und tagsüber zwischen -10 C und -15 C. Sechs Katerogien wurden um den Titel zur Deutschen Meisterschaft gewertet. Ich startete in der Klasse A1. Nach dem kräftezährenden Rennen über 198 km in Destne lernten meine Huskys schnell, wie wichtig es ist, die Kräfteeinteilung zu beherrschen. Dieses Verhalten meiner 4-beiner fiel mir an beiden Renntagen in Inzell auf. Bei einem Rückstand von insesamt knapp einer 1/2 Stunde erreichte ich den 2. Platz.

31.01.2012

16.Sedivackuv Long / Destne

Das Sedivakuv Long, das längste Schlittenhunderennen der Tschechischen Republick und eines der schwersten Rennen in Europa jährte sich nach 15 Jahren zum sechzehnten Mal. Das Vier-Etappenrennen über das Adlergebirge mit einem Biwak ist wegen seiner Streckenlänge und Höhendifferenzen als extrem zu bezeichnen. Die Schlittenhundegespanne bewältigen in den vier Etappen einen unglaublichen Gesamthöhenunterschied von mehr als 7000 Meter. Jeder Rennteilnehmer wird auf der Strecke kontrolliert und kontinuierlich durch eine speziell entwickelte Technologie überwacht, so dass seine genaue Position dem Veranstalter bekannt ist. Die Popularität des Rennens zeigt eine breite internationale Beteiligung aus zwölf europäischen Ländern. Das Rennen bietet Dank seines hohen Anspuches ein außergewöhnliches Erlebnis für alle Beteiligten, Rennteilnehmer, Hunde, Zuschauer, Organisatoren und Sponsoren. Das sechzehnte SEDIVACKUV LONG mit einer Gesamtstrecke von 198 km beginnt und endet traditionell im Ortsteil Jedovla der Gemeinde Destne im Adlergebirge.

Am Sonntag, den 22 Januar 2012 um 5.20 Uhr machte ich mich zusammen mit meiner Frau, meinen zwei Kindern und meinen 6 Sibirien Huskys auf die Reise ins 580 km entfernte Destne der Tschechischen Republick. Auf der Fahrt durch Tschechien verunsicherte uns die Witterung über das Stattfinden des Rennens, denn 5 km vor unserem Zielort war noch keine Schneeflocke in Sicht. Um 15.00 Uhr jedoch erreichten wir das auf 700 Metern gelegene, märchenhaft in Schnee gehüllte, Destne. Nahe der Pension Kristyna wurden wir in den Stake-Out-Platz (Musherlager) eingewiesen.Wie sich herausstellte diente diese Pension als zentrale Anlaufstelle für die Musher. Dort war es möglich Wasser für die Hunde zu holen, die Duschen zu nutzen, Artgenossen zu treffen, sowie tschechische, kulinarische Spezialitäten zu verköstigen.

In der Nacht zum Montag fielen 15 cm Neuschnee. Diesen Tag nutzten wir um uns zu akklimatisieren sowie die Plichtausrüstung (Booties, Hundefutter, Ersatzequipment, Erste-Hilfe-Ausrüstung für Hund und Mensch, Zelt, Schlafsack, Kocher, Orientierungshilfen, Stirnlampe) welche beim Rennen mitgeführt werden muss herzurichten und im Schlittensack zu verstauen. Anschließend kontrollierten wir auf einer Waage das vorgeschriebene Schlittengewicht von 42 kg. Ab 19.30 Uhr erfolgte in der Pension Kristyna die Anmeldung. Jeder Musher musste ein Startgeld in Höhe von 2000,00 Tschechischen Kronen (ca 80,00 €) entrichten sowie die Kategorie in die er starten möchte bekannt geben. Ich meldete mich in der Rennklasse LT2 an. Die Impfpässe der Hunde händigte ich zur Kontrolle an den Renntierarzt aus sowie eine Chipliste der in meinem Team startenden Hunde. Die Abgabe der Chipliste verhindert ein regelwidriges Austauschen der Hunde. Bei der Anmeldung bekam jeder Musher seine Startnummer zugeteilt.

Am Dienstag erfolgte die tierärzliche Kontrolle der Hunde durch den Renntiearzt mit seinen Helfern sowie einem Teil der Organisatoren. Um 18.00 Uhr fand die feierliche Eröffnungsveranstaltung durch die Organisatoren statt. Umrahmt wurde diese Veranstalltung mit einem Dog-Dancing-Programm. Gegen 19.00 Uhr trafen sich alle Musher zur Musherbesprechung, in der genaue Details zum Rennen und Streckenverlauf erläutert wurden.
In der Nacht zum Mittwoch (1. Renntag) erfolgte ein Temperaturabfall auf -10 Grad. Um 11.10.Uhr ging ich mit meinem Gespann an den Start. Gestartet wurde im sogenannten Zeitfenster. Das heißt, alle Gespanne der Klasse LT2 wurden von 11.00 Uhr bis 11.30 Uhr im Minutentakt ohne festgelegte Reihenfolge der Starter auf die 50 km lange Etappe geschickt. Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um die -5 Grad genoss ich die wunderbar verschneite Landschaft. Solche Schneemassen hatte ich noch nie zuvor in meinem Leben gesehen und ich habe schon viel Schnee gesehen! Die Bäume entpuppten sich als gigantische Figuren, als wären sie mit Zuckerguss überzogen. Einfach herrlich!!!! Durch ständige Kontrollen der Streckenposten wurde mein aktueller Aufenthaltspunk umgehend an die Zentrale gemeldet und auf einem Bildschirm an die Doghänler (Helfer des Mushers) übermittelt. So konnte sich meine Familie, welche diesen Job übernahm, darauf einstellen, wann sie mich und mein Team am Ziel in Empfang nehmen konnte. Innerhalb von 6 Stunden und 9 Minuten hatte ich die erste Etappe bewältigt. Nach dem Versorgen der Hunde trafen sich alle Starter gegen 19.00 Uhr zum Mushermeeting. Dort wurde uns ein Zeitlimit für den folgenden Tag mitgeteilt. Bei Nichtereichen der vorgeschriebenen Zeiten über eine bestimmte Strecke würde man auf eine sogenante K.O. Runde gelotst werden und somit würde dieses Gespann aus der Rennklasse ausscheiden.

In der Nacht zum Donnerstag (2.Renntag) bescherte uns Petrus erneut Schneefall. Um 7.15 Uhr hieß es für uns aufstehen, Hunde versorgen, frühstücken. Mit etwas flauem Gefühl im Magen zwecks des eingeführten Zeitlimits nahm ich um 10.45.Uhr die 2. Etappe in Angriff. Jetzt musste ich bis spätestens 14.10.Uhr, 18 km an Strecke schaffen. Zu meiner Verwunderung liefen die Hunde so gut, dass wir bereits nach dieser Zeit schon 30 km zurückgelegt hatten. Dank hoher Motivitation meiner Vierbeiner erreichte ich nach 4 1/2 Stunden den Biwakplatz. Jedes Team musste dort ab dem Zeitpunk der Ankunft einen 4 stündigen Pflichtaufenthalt absolvieren. Diese Zeit nutze ich um meine "Hochleistungssportler" mit Futter zu versorgen. Danach gönnte ich mir auch eine kleine Ruhepause, denn es lagen noch 30 km Rückfahrt in der Dunkelheit vor uns. Bei neblig, kalter Witterung begaben wir uns um 19.30 Uhr auf den Heimweg. Innerhalb von rasanten 3 Stunden erreichte icm mit meinen Hunden höchst zufrieden den Stake-Out-Platz. Nach dem Versorgen der Huskys und meiner Wenigkeit hieß es scnell noch ein paar Stündchen ab ins warme Bett, denn die nächste Nacht würde bestimmt etwas ungemütlicher werden.
Am folgenden Tag gegen 9.00 Uhr versammelten sich alle Schlittenhundeführer erneut zum Mushermeeting. Es folgten Informationen zur Strecke sowie über den Ablauf des Biwaks, denn diese Nacht war Zelten angesagt.

Gegen Mittag startete ich mit meinem Gespann auf den 44 km langen Trail. Mit schweren Beinen auf dieser kräftezehrenden Distanz erreichte ich mit meinem Team bereits bei Dunkelheit den Biwakplatz. Meine Huskys rollten sich sofort nach dem Füttern ein um sich von den Strapazen bestmöglich zu erholen. Für mich jedoch stand noch Arbeit auf dem Plan, denn ich musste mein Schlafgemach einrichten. Das heißt Zelt aufbauen ,Schlafsack ausbreiten und alles verstauen. jetzt genehmigte ich mir ein Bier und ein warmes Essen. Ab diesem Zeitpunk und bisherigen zurückgelegten 168 km war ich überzeugt, das SEDIVACKUV LONG finishen zu können. Was für ein irres Gefühl nur noch 30 km bis zum Ziel vor uns zu haben.

Früh morgens brach ich mein Zelt ab und genoss auf dem Nachhauseweg den wunderbaren Sonnenaufgang. Glücklich und überaus zufrieden nahm ich bei der Siegerehrung mein "Diplom" in Empfang. Nach 198 Km in einer Zeit von etwas mehr als 22 Stunden und Überwindung von 7000 Höhenmetern erreichte ich den für mich hervorragenden 10. Platz von 18 Teilnehmern in der Kategorie LT2. Die Platzierung jedoch möchte ich nur der Vollständigkeithalber angeben, denn mein großes, ersehtes Ziel das SEIVACKUV LONG beim ersten Anlauf zu finishen habe ich erreicht!!!!
Nächstes Wochenende starte ich in Inzell auf 2 x 25 km, meies Erachtens ein sogenanntes Cooldown-Rennen nach so einer kräftezehrenden Etappe. Ein weitere Höhepunk in dieser Saison wird für mich die Teilnahme an der Europameisterschaft FISTC in der Schweiz vom 24. - 26. Februar 2012. Als Abschlussveranstaltung sehe ich das Rennen in Innerkrems vom 9. bis 11. März 2012 über eine Distanz von 3 x 30 km mit Biwak vor.

29.12.2011

Wir sind feste am Trainieren, 3-4 mal in der Woche. Ich habe mir für nächstes Jahr vorgenommen in Destne das Lanstreckenrennen zu fahren (240 km). Da der Wildkogel Longtrail abgesagt ist, werde ich zuhause weiter trainieren.

Allen Besuchern und Freunden wünschen wir ein gesundes und erfolreiches Jahr 2012

Wolfgang, Claudia, Niclas und Linda

16.01.2011

15. Internationaler Wildkogel Longtrail

Nachdem wir und die Hunde letztes Jahr zu erstenmal Mitteldistance und Longtrailluft schnupperten, stand auch heuer das Rennen am Wildkogel auf unserem Rennplan. Am Freitag gegen 17.00 Uhr erreichten wir das Musherlager in Neukirchen. Im Internet wurden wir darauf aufmerksam gemacht, daß die Rodelbahn von der Spitze des Wildkogels Richtung Bramberg wegen Schneerutschgefahr gesperrt war. Ein Musherkollege setzte uns von einem anderen Trail in Kenntnis. Wir waren gespannt, was sich das Organisatorenteam einfallen ließ. Jedenfalls gings am Freitagabend schon mal gut los: und zwar mit dem Musherabend!!! und einem leckeren 3- Gänge-Menü!!! Nach dem Motto "Geht nicht, gibt`s nicht" und heftigen Regenschauern nachts, konnten die Musher am Samstag ab 17.00 Uhr zu einem 10km langem Nachtlauf auf den schnellen, sehr gut präparieten Trail, mit Start und Ziel am Stakeoutplatz auf die Strecke geschickt werden. Unsere Hunde bestritten im hohen Tempo diese Distance, so daß Wolfgang nach dem 1. Renntag auf dem 3. Platz landete. Mit nur 8 sec. Rückstand saß ihm jedoch der 4. Platzierte im Nacken. Am Samstagabend ging bei Live-Musik im Freien und einer ausgelassenen Atmosphäre die Post ab. Über Nacht hatte der Wettergott Einsicht mit uns. Die Temperaturen blieben unter dem Gefrierpunkt und der Regen blieb aus. Am Sonntag brachte ich Wolfgang mit seinen 6 Sibiriern pünktlich um 10.41 Uhr an den Start. Heute erwies sich der Trail so fest, daß 20km gefahren werden konnten. Wohlauf und zufrieden kam das Gespann nach 51:26 Minuten ins Ziel. Jetzt war Nachwuchsarbeit an der Reihe. Niclas bewegte mit dem Kinderschlitten und der Unterstützung von Papa unsere beiden Dogs Gas und Togo. Sehr routiniert sah das Vater-Sohn-Hunde-Gespann aus! Bei der Siegerehrung gab es für Wolfgang noch eine kleine Überraschung: Nach seinem Tschechischen Musherkollegen landete Wolfgang in der Kategorie LT2 auf Platz 2 von insgesammt 11 Starter und einer Zeit von 1:15:49 Stunden. Dieser Erfolg wurde mit einem leckeren Brotzeitkörbchen und einer tollen Urkunde belohnt.

31.12.2010

Trainingslager Tschechei

Vom 31.12.2010 bis 7.1.2011 waren wir in der Tschechei auf einem Trainingslager. Es lag Schnee, doch die Schneelage zu Hause war etwas besser. Hier in Nordendorf und Umgebung hatte es bis dato mehr geschneit, so daß wir seit 1. Dezember mit dem Schlitten trainieren konnten. Dennoch sind wir alle auf unsere Kosten gekommen. Wolfgang trainierte fast täglich das Renngespann. Leider hatten sich drei der Hunde wahrscheinlich einen Virus, der mit Durchfall und Appetittlosigkeit einherging, eingefangen. Dies hatte zur Folge, daß sie abwechselnd pausieren mußten. Niclas und ich trainierten abwechselnd unser Rentnergespann. Einmal drehte Niclas mit seinem Kinderschlitten jeweils eine Runde mit Togo und Gas. Begleitet wurde er von Mama oder Papa, die im Dauerlauf mit einer Flexileine das Gespann unterstützten. Am anderen Tag hatte Mama das Vergnügen eine ca. 7km lange Runde mit den beiden Rentnerhunden durch die Tschechischen Wälder auf dem Schlitten zu absolvieren. Sogar unsere Kleinste kam voll auf ihre Kosten. Im Kinderwagen, warm gebettet genoß sie die frische Winterluft. Leider mußten wir uns nach dieser Woche eingestehen, die Teilnahme in Destne, einem 222 km langem Rennen, verteilt auf 4 hintereinander folgenden Tagen, Ende Januar 2011, zu canceln. Grund dafür sind neben der beruflichen Verpflichtung unter anderem der nicht ausreichende Trainingszustand unserer Hunde, verursacht durch den Virus. Doch aufgehoben ist nicht aufgeschoben!!!
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Private Hompage von Familie Speer.